LED Kopflicht Kopflicht = Vorderlicht
Auf der Kamera montiertes Licht zur Aufhellung von Augenschatten. Meist an die Stromversorgung der Kamera anschliessbar. Üblich sind zum Teil dimmbare Halogenlampen bis zu 50 Watt, HMI-Lampen sind jedoch ebenfalls verfügbar. Im aktuellen Bereich hat sich das Vorderlicht oft als Ersatz für eine Akkuleuchte etabliert.
Ein Kopflicht sollte leicht sein und wenig Strom verbrauchen.
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Diese LED-Lampe mit Metallgehäuse und den Toren bringt gerade mal 460 Gramm auf die Waage (inkl. Akku). Die LED geben viel weniger Wärme ab und verbrauchen auch weniger Strom. |
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Das Kopflicht hat etwa die folgenden Masse: Länge = 10 cm Breite = 12 cm Höhe = 12 cm (geschlossene Tore) |
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So sehen die LED im eingeschalteten Zustand.
Das Licht ist bläulich und sehr hell und gibt einen Lichtkegel auf dem Objekt. LED-Typ: MR16 LED, 12 Volt weiss
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Ansicht von der Rückseite her.
Hinter den Lüftungslöcher befinden sich zwei kleine Akkus (weiss noch nicht welchen Typ). Ein kleines Ladegerät wird direkt angeschlossen. Eine Verbindung Kopflicht - Blitzlichtschuh muss noch kontruiert werden. Wird wohl eine Arbeit für meine kleine Fräsmaschine werden.
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Streufolie können vorne bei den Toren mit diesen Klammern befestigt werden. Eine billige Lösung, aber Profis machen das oft auch so |
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Kosten:
im ebay ersteigert für Euro 150.00 inkl. Ladegerät Obwohl der Verkäufer im Angebot PayPal als Zahlungsmittel angegeben hatte, war dies nicht der Fall. Zahlung und Versand schleppten sich danach fast einen Monat nach sich. (In der Zwischenzeit hatte ich in Deutschland eine Edius/DVX mit gleicher Zahlungsweise gekauft. Diese war nach 14 Tagen eingetroffen.
Zusammenfassung und erste Erkenntnisse
Der erste Einsatz mit meiner alten Sonykamera und vorgeschalteter Streufolie zeigte, dass das Licht bis maximal 1 Meter vom Objekt entfernt eine nutzbare Aufhellung bringt. Unbedingt Folie anbringen sonst gibt es einen hässlichen Lichtkegel. Das Kopflicht ist nur bedingt, und wie es der Name schon sagt, für die Aufhellung bei Portraitaufnahmen verwendbar.
Der Kauf lohnt nicht
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Aktualisiert (Dienstag, den 24. März 2009 um 10:07 Uhr)