LED Kopflicht im Test
Zuerst die Halterung
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Um das Kopflicht überhaupt testen zu können, musste ich zuerst eine Blitzschuhhalterung konstruieren. Im Fachhandel gibt es keine adäquate Halterung.
Auf meiner kleinen Drehbank und der Fräse entstand neben stehendes Produkt. Die Halterung wird mit einer Rändelschraube auf die Halterung festgeklemmt.
Die Halterung ist leicht und rasch montiert.
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Was ist der Nutzen dieser neuartigen Lampe?
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Deutlich sichtbar ist der helle Lichtkegel der Lampe. Distanz Kamera - Wand ca. 80 cm.
Das Licht ist - wenn man direkt hinein schaut - sehr hell und gibt zugekniffene Augen.
Hier die Wirkung des Lichtkegels auf einem Gesicht. Vergleiche mit den Aufnahmen bei vorgeschaltetem Filter
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Abhilfe schafft ein Zeichenpapier Filter, der mitgeliefert wird. Das Licht strahlt keine grosse Wärme ab. Trotzdem empfiehlt es sich nicht, die Folie direkt auf die Lampe zu setzen.
Der Lichtpunkt ist hell. Auf dem Objekt streut der Lichtkegel sehr stark.
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Jetzt ist ein feines Auge gefragt:
Ganz links der Kopf ohne eingeschaltetes Kopflicht.
Auf der rechten Aufnahme sieht man die Wirkung der Kopflampe. Der Kopf ist auf der linken Gesichtshälfte leicht heller ohne einen Lichtkegel. (Augenweiss)
Man muss die beiden Bilder wechselweise betrachten um eine Wirkung feststellen zu können.
Nun dürfte klar sein, dass diese Lampe für grössere Distanzen keine Wirkung zeitigt. Bei Portraitaufnahmen dürfte jedoch eine Verbesserung erzielt werden.
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Aktualisiert (Dienstag, den 24. März 2009 um 10:06 Uhr)