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Videorechner...

...erstellt man selbst, oder lässt erstellen. Nur so ist Gewähr geboten, dass alle Teile zur gewählten Videokarte gemäss Hersteller passen. Leider ist es so, dass spezifische Videorechner/Videokarte nicht, oder ganz selten zusammen angeboten werden.


Wie ist vorzugehen?

Erst ist auf der Website des Herstellers der Supportbereich anzuklicken. Dort guckt man nach "Hardware-Kompatibilität". Beispiel Canopus 
Ist nichts vermerkt, schaut man nach einem Forum in dem man entsprechende Fragen platzieren kann.

Wie baue ich einen eigenen Rechner - aus all diesen Teilen?

 

gehaeuse
Gehäuse

philipslight
DVD Laufwerk(e)

nv6600
Grafikkarte

montnetz3
Netzteil

prozoben
Prozessor

montventi1
CPU-Ventilator

mbd945gnt
Motherboard

sata-hdd
Harddisk

periferie
Periferieteile

ddr2memory
Memory

 

Grundsatz: Jeder hat mal angefangen und keiner war ganz alleine auf sich gestellt. Lehrmeister finden sich immer und überall und wie es so ist: es gibt gute, mittelmässige und schlechte Lehrmeister.

Der Beginn

Das schwierigste ist eine sinnvolle und harmonierende Einkaufsliste. Manchmal sind von einem Kartenhersteller (Video) bestimmte Vorgaben zu berücksichtigen. Diese Vorgaben sind dann bestimmend bei der gesamten Planung.
Man beginnt mit dem Motherboard, dieses bestimmt dann auch den Prozessor, die Memoryart und die Gehäuseart. Der Weg auf den Berg beginnt im Tal.
Die Frage "welches Motherboard" kann entweder auf der Website des Kartenherstellers (Video) oder in den einschlägigen Foren der jeweiligen Schnittkartenhersteller, oder dann auf solchen Websiten wie diese hier, gelöst werden. (EDIUS DVX Kompatibilität)
Hilfreich sind in solchen Listen auch Motherboards, die nicht verwendet werden sollen. Dies bedeutet in der Regel, dass man alle anderen auf dem Markt befindlichen Boards verwenden könnte. Betonung auf "könnte", denn es empfiehlt sich trotzdem auf bekannte Boards wie Intel, ASUS zurückzugreifen. Auch bei den Prozessoren sind keine Unbekannten einzukaufen. Bei den CPU's ist auch der Chipsatz massgebend. Dieser muss zum ausgewählten Motherboard passen!

Ein guter Tipp sind Onlineshops, bei denen man die bestellte Ware selbst abholen kann. Da kann in Randstunden vom Verkäufer oft gute Tipps und Hinweise erfragt werden. Und noch ein Tipp: Kaufe nicht alles aufs Mal und zwar aus zwei Gründen: Erstens wird's nicht so teuer aufs Mal und zweitens kennt dich der Verkäufer wenn du einige Male dort vorbei gehst...
Motherboard und Prozessor gehören zusammen eingekauft, dann die Grafikkarte, event. Audio, dann die Harddisk(s) und das Gehäuse. Nicht vergessen: LCD-Bildschirm(e). Werden zwei Bildschirm für die Videobearbeitung in Betracht gezogen, muss auch die Grafikkarte zwei Bildschirmanschlüsse haben. Beim Gehäuse muss man die benötigte Leistung (ist bei der Grafikkarte ersichtlich) des Netzteiles berücksichtigen. Die meisten Gehäuse besitzen ein Netzteil mit 300 - 350 Watt. Wird eine höhere Leistung benötigt, muss man ein Gehäuse ohne Netzteil ordern und das entsprechende Netzteil separat.

Hast du genügend Geld, so kauf gleich zwei Motherboards und Prozessoren vom gleichen Typ. Sollte ein Board mal aussteigen, musst du nicht gleich wieder von vorne mit der Evaluation beginnen...

Cool

Aktualisiert (Dienstag, den 24. März 2009 um 11:06 Uhr)

 

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